| Fabian
Sieblitz *14.September kommt aus Hannover und vermißt das Stadtleben.
Er sieht sich gern im Scheinwerferlicht und und ist so ehrgeizig,
daß manche ihn für arrogant halten. Seine Mutter machte
zwei Fehler: erst schenkte sie ihm eine Gitarre, dann einen Verstärker.
Die Gitarre ist eine Del Mestre, von der sehr wenig gebaut
wurden. Ihr Vorbesitzer hieß Rolf Linnen und spielte früher
bei den GATES OF EDEN. |
Jon
Welker * 2. Dezember spielt Schlagzeug, weil er sich austoben muß.
Was ruhigeren Zeitgenossen mißfällt, ist seine ewige
Unruhe und Bewegungslust. Er telefoniert selten, eher steht
er selbst vor der Tür. In ruhigeren Stunden spielt er am
liebsten aufreibende Videospiele. Ohne nachzudenken findet er
immer den Haken an einer Sache. Sein Lieblingscomic ist "Obi-Wang
und der Abschaum des Universums" |
Konrad
Hubert Palfinger, genannt "Palfi" *18. Januar kommt mit seinen Eltern
aus München, die in Mühlheim einen Gasthof geerbt haben.
Er liebt Kunst, Musik, Bücher, Computer und wenn sein Vater
kocht. Schon als Kind war er unter einem Pseudonym Internetchampion
in verschiedenen PC-Spielen, las alles, was ihm in die Finger
kam und bekam mit 6 Jahren ein elektrisches Klavier geschenkt.
Er hat eine Art fotografisches Gedächtnis, das ihn manchmal
überfällt. |
Francois
Doucet,
genannt "Frank" ist in Casablanca geboren. Seine Mutter
war Tänzerin in Nachtlokalen und sein Vater Bassist in der
sehr erfolgreichen Gruppe GATES OF EDEN. Er begleitete viele Jahre
die Gruppe auf ihren Tourneen und hockte meist vor oder hinter
der Bühne. Baßspielen lernte er von seinem Vater, genauso
wie Lesen und Schreiben. Eine Schule hat er selten besucht, was
auch weder die Behörden noch sonst jemand kümmerte. |
| Qchrappo und Karane sind trotz ihres gefährlichen Aussehens friedlich und bedauern sehr, in ihrer Welt die Säugetiere ausgerottet zu haben. Der traditiomnelle Sport der Dinos ist Schwanzball. |
Trevor in seinem Tonstudio geht meistens die Post ab, da sich alle bei ihm treffen. |
Henrietta und Zora, zwei Mädchen aus einer Welt in der die Kriege abgeschafft wurden und die sich deshalb Gutwelt nennt. Dafür war dort moderne Tanzmusik völlig unbekannt. Und wer auffällig wurde, kam zur Strafe ins "Ordnungsseminar". |
|